München, Deutschland
Interview
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—Wie sind sind zur Fotografiebranche gekommen?
—Durch den Fotografen auf meiner eigenen Hochzeit. Danke Artur :)
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—Was macht Ihrer Meinung nach ein gutes Foto aus?
—Ein gutes Foto, fesselt vom ersten Augenblick an.
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—Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf am meisten?
—Jedes Brautpaar ist anders, jede Hochzeit ist anders und genau deswegen ist jede Hochzeitsreportage immer wieder etwas neues. Es wird nie langweilig ;)
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—Wie gehen Sie mit Kritik um?
—Ich bin offen für jegliche Kritik. Denn nur dadurch kann man sich permanent weiterentwickeln.
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—Was sollten die Kriterien für Kunden bei der Wahl eines Fotografen sein?
—Künstlerischer Anspruch, Erfahrung und Sympathie.
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—Welche Details werden häufig übersehen, die ein Fotograf aber erkennt?
—Ein guter Fotograf sieht die Welt – unbewusst – immer durch den Sucher einer Kamera.
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—Gibt es für Sie in Ihrem Beruf Tabus?
—Alles was dem Brautpaar unangenehm ist.
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—Mit welcher Ausrüstung würden Sie gern fotografieren?
—Mit so wenig Ausrüstung wie möglich. Denn ich denke, wenn man sich auf das Minimum beschränkt, hat man mehr Ressourcen frei für die Bildgestaltung.
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—Worüber machen Sie sich Sorgen und warum?
—Ich bin Backup-Fanatiker und habe trotz Dual-Card-Slots große Panik vor Kartendefekten.
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—Was war der eindrucksvollste Moment in Ihrem Leben?
—Die Geburt meiner Kinder.
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—Wer inspiriert Sie in Ihrem Leben und warum?
—Alle Fotografen, die Bilder kreieren, bei denen man nicht sofort weiterklickt sondern verweilt und einfach nur staunt.
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—Was nehmen Sie mit, wenn Sie auf Reisen gehen und warum?
—Möglichst wenig, weil ich Kofferpacken hasse ;)
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—Haben Sie Apparate oder Ausrüstung, die Sie lieber nicht hätten kaufen sollen? Warum?
—Da war so einiges dabei, was ich lieber nicht gekauft hätte. Aber zum Glück ist so etwas auch wiederverkaufbar.
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—Wie bilden Sie sich weiter, damit Ihre Bilder noch besser werden?
—Durch die Inspiration anderer Fotografen und im Besonderen durch die Contests der großen Organisationen werde ich angespornt mich immer weiter zu verbessern und neue Dinge auszuprobieren.
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—Was hätten Sie auf jeden Fall wissen müssen, als Sie mit der Fotografie begannen?
—Dass es ein langer, langer Weg wird... und dass das, was man am Anfang so produziert doch nicht so gut ist, wie man denkt.
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—Was möchten Sie mit Ihren Fotos zum Ausdruck bringen?
—In der Reportage, richtige Emotionen. Im Portraitshooting, Dramatik.
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—Was tun Sie in Ihrer Freizeit?
—Ich liebe jegliche Aktivität, die ich mit meinen Kindern gemeinsam machen kann. In der übrigen Zeit ohne Kinder mache ich gerne Sport und liebe Filme und Serien.
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—Welche Seite Ihrer Persönlichkeit bleibt dem Publikum verborgen?
—Gar keine, jeder sieht mich so, wie ich bin.
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—Wo würden Sie gern leben?
—Auf Bali in einem Strandhaus.
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—Das Beste im Leben ist:
—Meine Kinder.
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—Was würden Sie an sich selbst gern ändern?
—Ich wäre in meinem privaten Umfeld gerne pünktlicher.
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—Haben Sie ein paar Tipps für angehende Fotografen?
—Üben, üben, üben und nicht so viel Geld für Equipment und Workshops ausgeben ;) Man lernt nur, wenn man es selbst auch macht.
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—Morgen werde ich...
—... eine Hochzeit fotografieren ;) hahaha